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Geburtswehen - Echte Wehen erkennen


Das erkennen der echten Wehen bzw. der Geburtswehen bereitet vielen Frauen große Sorge. Wenn man dachte die Wehen haben eingesetzt aber nach Hause geschickt wird kann dies frustrierend sein. Machen Sie sich jedoch bewusst, dass die Schwangerenfürsorge mit solchen Ungewissheiten vertraut ist und sie täglich mehrfach erlebt. Es ist vollkommen egal wie viele Fehlalarme es gibt solange Sie und ihr Baby in Sicherheit sind. Viele schwangere Frauen erleben Symptome und Anzeichen die andeuten, dass die Wehen eingesetzt haben und Sie nun Rat benötigen was zu tun ist. Diese Anzeichen erscheinen jedoch in keiner besonderen Reihenfolge und es kann auch sein, dass Sie gar keine Hinweise auf die bevorstehenden Geburtswehen wahrnehmen.



Sie sollten sich zudem bewusst machen, dass früh einsetzende Wehen nicht in gleichbleibenden Abständen verlaufen. Es kann durchaus vorkommen, dass Sie eine oder mehrere Symptome wahrnehmen, dann wiederrum jedoch stundenlang gar keine Anzeichen verspüren, bis sich dann plötzlich erneute Symptome bemerkbar machen. Im Großen und Ganzen ist jedoch eine Tendenz erkennbar, dass die Kontraktionen der Gebärmutter bzw. die Wehen stetig stärker und schmerzhafter werden, aber diese Steigerung der Intensität nicht notwendigerweise gleichmäßig verläuft. Für gewöhnlich erleben Frauen eine Zeit lang sehr schmerzhafte Kontraktionen, auf die eine Phase von weniger intensiven und weniger starken Wehen folgt.

Die meisten Frauen die zum ersten Mal Mutter werden sind sich sehr darüber bewusst wann die Wehen einsetzen, weil die Wehen bei einer erstmaligen Schwangerschaft länger brauchen, da die Gebärmutter zuvor noch nie versucht hat ein Baby hinaus zu drücken. In der zweiten oder jeder weiteren Schwangerschaft kann die Geburt schnell ablaufen. Wenn die Wehen zudem erträglich sind kann es durchaus sein, dass die Mutter nicht realisiert dass ihre Zervix sich bereits vollständig ausgedehnt hat, bis Sie plötzlich den überwältigenden Drang verspürt das Baby hinaus zupressen. Es kommt jedoch eher selten vor, dass Frauen es nicht rechtzeitig ins Krankenhaus schaffen oder die Geburt selbst zu Hause vornehmen müssen bevor die Hebamme eingetroffen ist.

 

Woran Sie Geburtswehen erkennen:

  • Ihre Kontraktionen treten, etwa alle 15 Minuten, auf (messen Sie die Zeit).
  • Ihre Kontraktionen werden länger, stärker und liegen zeitlich näher beieinander.
  • Wenn Sie herumgehen oder die Position wechseln führt dies nicht dazu dass die Kontraktionen verschwinden.
  • Sie haben Schmerzen im unteren Rückenbereich, im Gegensatz zum Unterleibsbereich.
  • Sie verspüren den Drang den Darm zu entleeren.
  • Sie verlieren Flüssigkeit, von der Sie nicht denken dass es sich um Urin handelt.





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