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Haustiere in der Schwangerschaft


Viele schwangere Frauen sind besorgt darüber, ob Haustiere wie Hunde, Katzen, Vögel, Hamster und Co eine Gefahr für ihre Schwangerschaft darstellt. Die Realität aber zeigt, dass dies normalerweise nicht der Fall ist, sondern der Umgang mit geliebten Haustieren oftmals sogar beruhigend und entspannend auf Schwangere wirken kann. Selbst wenn ihr großer Golden Retriever gelegentlich an ihrem Bauch hochspringen sollte, ist es unwahrscheinlich, dass dies ihrem Baby schaden wird.



Das einzige Haustier, welches ein Risiko mit sich trägt, ist die Katze, da einige Katzen die draußen herumlaufen, eine seltene Infektion, bekannt als Toxoplasmose mit sich tragen können – Hauskatzen sind davon jedoch nicht betroffen. Da dieser Organismus in dem Katzenkot vorkommt, sollten Sie es vermeiden das Katzenklo zu wechseln. Sofern möglich sollten Sie Handschuhe tragen und ihre Hände sofort nach dem säubern des Katzenklos waschen. Weitere Infos zu Toxoplasmose erfahren Sie im unteren Teil der Seite Gesundheit in der Schwangerschaft.

Von Kleinsthaustieren wie Hamstern, Fischen, Vögeln etc. geht im Regelfall keinerlei Gefahr aus. Bei Exoten wie Reptilien, Schlangen, Spinnen, etc. ist  erhöhte Vorsicht geboten. Hier sollte auf jeden Fall ein Tier-Experte kontaktiert werden um Risiken abzuwägen. Falls diese Haustiere giftig sind ist jedoch unbedingt Abstand zu halten! Auch ist zu überlegen, ob nach der Geburt eine sichere Umgebung für das Kind gegeben ist.





Weiterhin sollten Sie auf folgende Dinge achtgeben:


















Weitere Informationen rund um das Thema "Schwangerschaft":


 

 

 

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