Harter und schwergängiger Stuhlgang kann auf einen hohen Progesteronspiegel zurückzuführen sein, der den Darm entspannt, was zur Folge hat, dass der Abfall ihr System schwerfälliger durchquert. Zur selben Zeit, drückt ihre Gebärmutter auf ihren Darm. Die Zufuhr von Eisenergänzungsmitteln kann die Probleme verschlechtern.
Was Sie gegen Verstopfung in der Schwangerschaft tun können:
- Essen Sie genug Essen, das reich an Ballaststoffen ist, wie Kleiemüsli, Früchte und Gemüse. Einige Frauen finden es hilfreich Popcorn zu essen, aber nehmen Sie die natürliche Version zu sich, also ohne zugefügter Butter, Öl oder Salz. Zu viele reichhaltige Ballaststoffe können jedoch Unbehagen und Blähungen hervorrufen, so dass Sie ausprobieren müssen welches Essen Sie am besten vertragen.
- Trinken Sie ausreichend Flüssigkeit – Fruchtsacht vermischt mit Wasser, Milch und Wasser sind ideal.
- Essen Sie Pflaumen oder trinken Sie jeden Tag ein Glas Pflaumensaft.
- Wenn notwendig, sollten Sie ein Abführmittel nehmen. Fybogel oder andere Produkte, die natürliche Ispaghula Husk (Flohsamenschalen) enthalten, sind hierbei empfehlenswert und können aus dem Ausland gekauft werden. Sie können sie regelmäßig ein oder zweimal täglich nehmen. Laxative sollten Sie besser vermeiden, da diese Unterleibskrämpfe und gelegentlich auch Gebärmutterkontraktionen hervorrufen können.
- Regelmäßige körperliche Bewegung bestärkt ihren Darm aktiver zu werden und begünstigt tägliche Stuhlgänge.
Weitere Schwangerschaftsbeschwerden und was Sie dagegen tun können hier:
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- Verstopfte Nase und Nasenbluten in der Schwangerschaft
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